Odessa, 01.10.2016 – 05.10.2016

Privet! 🙂

Vor zwei Wochen bin ich von meiner kurzen Reise nach Odessa in der Ukraine zurück gekehrt.
Dort durfte ich neben einer gemütlichen Altstadt und modernen Einkaufszentren fünf wunderschöne Tage bei 30 Grad und Sonnenschein am Schwarzen Meer verbringen.

Du möchtest mehr über Odessa erfahren? Einen Bericht über die Flüge dorthin?
Óder Informationen über mein Hotel?

All das erwartet Dich hier, viel Spaß!

Martin
🙂

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Odessa, 01.10.2016 – 05.10.2016

Privet! 🙂

Two weeks ago I returned from my city trip to Odessa, Ukraine.
There I could spend five wonderful days at 30 degrees and sunshine at the Black Sea next to a cozy old town and modern shopping centers.

You want to know more about Odessa? A report about the flights?
And some informations about my hotel?

Just click here, have fun!

Martin
🙂

Odessa – die besondere Perle Europas

Schon beim Aufsetzen des Flugzeuges bei der Landung am Flughafen in Odessa wurde ich hart aber herzlich begrüßt. Im Gegensatz zu anderen Europäischen Flughäfen besteht die hiesige Landebahn aus vielen kleinen Betonplatten, aus deren Zwischenräumen schon kleine Bäume wachsen. Und das war auf jedem Meter deutlich spürbar! In Deutschland undenkbar, hier meinte der Kapitän nur „Willkommen in der Ukraine, das ist hier ganz normal“ – und er sollte Recht behalten…

Der Zustand der Straßen, mancher Häuser und fast aller Taxen ist definitiv nicht mit deutschen DIN-Normen vergleichbar. Aber alles funktioniert. Irgendwie.

Verkehrsregeln – reine Auslegungssache, man muss eben selbst auf sich aufpassen.

Gullydeckel – lieber nicht betreten, viele liegen nur als wackelige Dekoration auf metertiefen Löchern.

Alles funktioniert eben. Irgendwie.

Doch all diese Dinge sind mir nach 2 Tagen in Odessa vollkommen in Fleisch und Blut übergegangen und so ist mein Endorphinspiegel auf konstant hohem Level – denn diese Stadt ist wunderschön, wirklich!
Unzählige kleine Parks, Brunnen und gemütliche Plätze warten an nahezu jeder Ecke darauf bestaunt zu werden.

Das Herz der Stadt bildet die lebendige Deribasovskaya Straße. Hier findet man neben zahlreichen Märkten, Geschäften, Parks und Cafés auch Pferde, die zum reiten bereit stehen und Gaukler, die ihre Show vorführen.

Unzählige, wunderschöne Museen und Theater, nachts in vielen Farben beleuchtete Alleen und an nahezu jeder Straßenecke wird Kaffee aus mobilen Maschinen aus den Kofferräumen kleiner Autos angeboten – einzigartig und bisher ungesehen.

Übertroffen wird das alles noch von den Preisen. Vor allem Speisen und Getränke, auch in schönen Restaurants, sind für westeuropäische Verhältnisse unglaublich günstig!

Noch bleiben zwei weitere Tage, an denen ich mich mit Bestellungen in den Restaurants genauso wenig zurückhalten werde wie mit mit meinen täglichen Wanderungen durch Odessa im zweistelligen Kilometerbereich.

Ach ja, auch der öffentliche Nahverkehr mit abenteuerlichen Bussen und nahezu historischen Trambahnen funktioniert. Wie alles hier. Irgendwie…

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Odessa – European’s very special pearl

Already during the landing at the airport in Odessa, I was greeted warm but tough. Unlike at major airports, there is a local airstrip of many small concrete slabs and even small trees are growing out of the spaces between the slabs. And that was noticeable on every meter. Unthinkable in Germany, but here the captain just said „Welcome to Ukraine, this is quite normal“ – and he was right.

The condition of the roads, many houses and almost all taxes is definitely not comparable with German DIN standards. But everything works. Somehow.

Traffic rules – pure matter of interpretation, everyone has to take care of himself. Manhole cover – better not to step on it, many of them are just a shaky decoration on meter deep holes.

Everything just works. Somehow.

But after 2 days, I don’t even think about these things anymore and so my endorphin levels is at a consistently high level – this city is beautiful, really!

Countless small parks and squares stocked with fountains are waiting at almost every corner to be admired.

The crowded Deribasovskaya street is the heart of the city. Besides numerous markets, shops, parks and cafés, even horses are offered to ride and jugglers are performing their shows every evening.

Countless beautiful museums and theaters, beautifully illuminated avenues and at almost every corner coffee is offered from mobile machines out of the trunks of small cars – unique and previously unseen!

Finally everything is surpassed by the prices. Especially food and beverages, even in beautiful restaurants, are incredibly cheap for Western European conditions!

There are two more days left, where I will keep on walking tens of kilometres through Odessa.

Last but not least, the public transport with really old and adventurous buses and almost historic trams works, as well.

Like everything here. Somehow…

Stay tuned on Facebook and Instagram 🙂

Valencia – amazing!

Was soll ich sagen… gerade mal seit drei Tagen bin ich hier, habe meine Blicke von der Straße hinweg an die zauberhaft gestalteten Fassaden der Häuser schweifen lassen und schon jetzt habe ich die Orientierung verloren. Aber komplett!

So zog ich also weiter. Zwar orientierungslos, aber noch immer überwältigt von den vielen Eindrücken der valencianischen Altstadt. Entlang kleiner Straßen, die beidseitig mit prächtig tragenden Mandarinenbäumen gesäumt sind, zwischen kleinen Gassen mit schönen Cafés hindurch, bis ich mich schließlich mit einem Maiskolben stärkte, den der Verkäufer vor meinen Augen auf glühender Kohle frisch für mich grillte.

Nachdem ich kurzerhand an einer Metro-Station vorbei kam, erlangte ich die Orientierung wieder und so konnte es also weitergehen. Nach gut 10 Minuten Fahrt erreichte ich mein Ziel und direkt vor meinen Augen war es – meine große Liebe, das Meer.

Direkt an der schönen Strandpromenade ließ ich mich nieder und genoss in der warmen Mittagssonne meine leckere Paella Valenciana zusammen mit einem Glas spanischen Rotweins. Der Rückweg führte mich durch die „Stadt der Kunst und Wissenschaften„, welche für ihre futuristischen Gebäudekomplexe weltweite Berühmtheit erlangte. Von dort folgte ich weiter dem stillgelegten Flussbett „Jardines del Turia„, das unglaublich schön für Fußgäner, Sportler und Radfahrer gestaltet wurde, bis ich wieder die prunkvollen Fassaden der Altstadt bewundern konnte.

Morgen heißt es leider schon wieder Abschied nehmen von einer Stadt, die weit mehr zu bieten hat, als die schmackhaften Orangen, die dem „Valensina“ – Saft seinen Namen verliehen hat.

Bis ich wieder zuhause bin, heißt es nun aber nochmal den letzten Tag in vollen Zügen zu genießen und mit diesem Bericht hoffentlich ein paar der 25-Grad warmen Sonnenstrahlen nach Deutschland geschickt zu haben. 😉

Viva Valencia!

🙂


What should I say… I’m here for three days, have paid attention from the street up to the beautiful facades of the old town’s houses and I got lost. Completely lost!

So I just kept walking. Although I was disoriented, I was still overwhelmed by the countless wonderful impressions of this enchanting old town. Along small streets, both sides covered with tangerine-trees and between tiny cafés, my way ended at a metro-station where an old man was selling freshly-grilled corncob.

I was stepping in the Metro and 10 minutes later I’ve reached my biggest love – the sea!

Directly located at the beach, I was enjoying a tasty Paella Valenciana with a glass of Spanish red wine. My way back led me through the famous and fabulous „city of art and science“ where I’ve taken hundreds of photos..! Further I walked along the Jardines del Turia , which was beautifully developed and designed for joggers, bikers and people like me 😉

Unfortunately tomorrow I have to say goodbye to the surprisingly extraordinary beautiful city of Valencia.

Until I’m at home again, I will enjoy my last day as good as I can and hope to have sent some of the 25-degrees sunbeams to snowy German with this report 😉

Viva Valencia!

🙂