MONACO

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Monaco, 22.09.2008

Während eines Kurztrips im norditalienischen Loano zog es mich für einen Tag in den Hotspot der Schönen und Reichen nach Monaco.
Der mondäne Stadtstaat wirkt vor Ort noch viel pracht- und eindrucksvoller als es die Medien übermitteln.
Die Wasserqualität in Häfen ist bekanntermaßen nicht immer die beste, in Monaco jedoch braucht sie keinen Vergleich mit so mancher europäischer Badebucht zu scheuen – bis auf den Grund konnte man durch das tiefblaue Wasser sehen!
Einen Besuch ist auch die Außenterrasse des bekannten Cafè de Paris wert, wenn man die 8,- € für die Tasse Kaffee nicht scheut…

DO`s

  • Wachablöse vor dem Fürstenpalast miterleben – spektakulär!
  • Am Hafen entlang spazieren – eindrucksvoll!
  • Die berühmte Haarnadelkurve der Formel 1-Strecke besuchen – unvorstellbar!
  • Im Casino de Monte Carlo eine Runde spielen – unvergesslich!
  • Den unfassbaren Reichtum einiger Leute auf sich wirken lassen – ohne Worte!

 

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Mit dem Bus führte der Weg durch Frankreich nach Monaco. Die Aussicht und das Wetter hätten nicht besser sein können!

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Eindrucksvoll wirkt auch die Kathedrale Notre-Dame-Immaculèe im Herzen des Stadtstaates.

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Diese dient ebenso als Grabeskirche der Fürstenfamilie Grimaldi. Neben dem Grab Rainiers III liegt seine Frau Gracia Patricia begraben.

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Täglich um 11:55 Uhr findet die Wachablösung vor dem Palast statt – sehr zu empfehlen!
Um einen guten Platz zu ergattern, war ich jedoch bereits eine Stunde vorher am Fürstenpalast.
Das war auf Grund der vielen Touristen auch dringend nötig.

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Selbstverständlich ist ein Spaziergang durch den berühmten Hafen obligatorisch.
Auch hierfür sollte man genug Zeit einplanen. Der Hafen ist sehr schön angelegt, äußert gepflegt und man unterschätzt dessen Größe.

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Um die pure „Monaco-Atmosphäre“ zu genießen, muss man einfach in Ruhe eine Tasse Kaffee auf der Terrasse des Cafè de Paris genießen. Auch wenn dieser mit 8,- Euro nicht ganz günstig ist, sieht man währenddessen Luxuswägen an sich vorbei fahren, die man sonst nur in Zeitschriften sehen würde.

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 Im Casino Monte-Carlo konnte ich bereits nachmittags in legerer Kleidung mein Glück versuchen. Auch wenn hierfür 10 Euro Eintritt fällig werden, ist es natürlich eine Erfahrung gewesen, die ich nicht missen möchte. Der gesamte Casinobereich ist mit edlen roten Teppichboden ausgelegt und unzählige prunkvolle Kronleuchter erhellen die verschiendenen Spielbereiche.
Fotos zu schießen war im Innenbereich leider nicht erlaubt…

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Diret nebem dem Casino liegt das beste (und teuerste) Hotel Monacos – das Hotel de Paris.
Ob Ferrari, Rolls Royce, Bentley oder Aston Martin – hier ist das alles an der Tagesordnung.
Für eine Übernachtung muss man hier übrigens bis zu 12.000 € berappen!

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Nach einem letzten Erinnerungsfoto vom Vorhof des Palastes auf den kleinen aber wunderschönen Hafen Port de Fontevieille

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… hieß es leider schon wieder Abschied zu nehmen von der wunderschönen Cote d`Azur.

Das Flair von Monaco in Worte zu fassen und somit die dortige Atmosphäre zu übermitteln ist nicht ganz einfach. Autos im Wert von Einfamilienhäusern, mit denen die Monegassen ihre Runden drehen, fallen hier bereits nach den ersten Minuten nicht mehr auf. Ebenso die Luxusboutiquen namhafter Designer sieht man über jeden Stadtteil verteilt.
Was für mich jedoch den Reiz ausgemacht hat, ist der Anblick des weltbekannten und wirklich majestätischen Hafens. Dazu glitzert das azurblaue Meer in der Sonne – wunderschön!
Man muss es einfach einmal im Leben selbst erlebt haben!

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