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Odessa, 01.10.2016 – 05.10.2016

Privet!🙂

Vor zwei Wochen bin ich von meiner kurzen Reise nach Odessa in der Ukraine zurück gekehrt.
Dort durfte ich neben einer gemütlichen Altstadt und modernen Einkaufszentren fünf wunderschöne Tage bei 30 Grad und Sonnenschein am Schwarzen Meer verbringen.

Du möchtest mehr über Odessa erfahren? Einen Bericht über die Flüge dorthin?
Óder Informationen über mein Hotel?

All das erwartet Dich hier, viel Spaß!

Martin
🙂

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Odessa, 01.10.2016 – 05.10.2016

Privet!🙂

Two weeks ago I returned from my city trip to Odessa, Ukraine.
There I could spend five wonderful days at 30 degrees and sunshine at the Black Sea next to a cozy old town and modern shopping centers.

You want to know more about Odessa? A report about the flights?
And some informations about my hotel?

Just click here, have fun!

Martin
🙂

Odessa – die besondere Perle Europas

Schon beim Aufsetzen des Flugzeuges bei der Landung am Flughafen in Odessa wurde ich hart aber herzlich begrüßt. Im Gegensatz zu anderen Europäischen Flughäfen besteht die hiesige Landebahn aus vielen kleinen Betonplatten, aus deren Zwischenräumen schon kleine Bäume wachsen. Und das war auf jedem Meter deutlich spürbar! In Deutschland undenkbar, hier meinte der Kapitän nur „Willkommen in der Ukraine, das ist hier ganz normal“ – und er sollte Recht behalten…

Der Zustand der Straßen, mancher Häuser und fast aller Taxen ist definitiv nicht mit deutschen DIN-Normen vergleichbar. Aber alles funktioniert. Irgendwie.

Verkehrsregeln – reine Auslegungssache, man muss eben selbst auf sich aufpassen.

Gullydeckel – lieber nicht betreten, viele liegen nur als wackelige Dekoration auf metertiefen Löchern.

Alles funktioniert eben. Irgendwie.

Doch all diese Dinge sind mir nach 2 Tagen in Odessa vollkommen in Fleisch und Blut übergegangen und so ist mein Endorphinspiegel auf konstant hohem Level – denn diese Stadt ist wunderschön, wirklich!
Unzählige kleine Parks, Brunnen und gemütliche Plätze warten an nahezu jeder Ecke darauf bestaunt zu werden.

Das Herz der Stadt bildet die lebendige Deribasovskaya Straße. Hier findet man neben zahlreichen Märkten, Geschäften, Parks und Cafés auch Pferde, die zum reiten bereit stehen und Gaukler, die ihre Show vorführen.

Unzählige, wunderschöne Museen und Theater, nachts in vielen Farben beleuchtete Alleen und an nahezu jeder Straßenecke wird Kaffee aus mobilen Maschinen aus den Kofferräumen kleiner Autos angeboten – einzigartig und bisher ungesehen.

Übertroffen wird das alles noch von den Preisen. Vor allem Speisen und Getränke, auch in schönen Restaurants, sind für westeuropäische Verhältnisse unglaublich günstig!

Noch bleiben zwei weitere Tage, an denen ich mich mit Bestellungen in den Restaurants genauso wenig zurückhalten werde wie mit mit meinen täglichen Wanderungen durch Odessa im zweistelligen Kilometerbereich.

Ach ja, auch der öffentliche Nahverkehr mit abenteuerlichen Bussen und nahezu historischen Trambahnen funktioniert. Wie alles hier. Irgendwie…

Bleibt bei Facebook und Instagram auf dem Laufenden🙂

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Odessa – European’s very special pearl

Already during the landing at the airport in Odessa, I was greeted warm but tough. Unlike at major airports, there is a local airstrip of many small concrete slabs and even small trees are growing out of the spaces between the slabs. And that was noticeable on every meter. Unthinkable in Germany, but here the captain just said „Welcome to Ukraine, this is quite normal“ – and he was right.

The condition of the roads, many houses and almost all taxes is definitely not comparable with German DIN standards. But everything works. Somehow.

Traffic rules – pure matter of interpretation, everyone has to take care of himself. Manhole cover – better not to step on it, many of them are just a shaky decoration on meter deep holes.

Everything just works. Somehow.

But after 2 days, I don’t even think about these things anymore and so my endorphin levels is at a consistently high level – this city is beautiful, really!

Countless small parks and squares stocked with fountains are waiting at almost every corner to be admired.

The crowded Deribasovskaya street is the heart of the city. Besides numerous markets, shops, parks and cafés, even horses are offered to ride and jugglers are performing their shows every evening.

Countless beautiful museums and theaters, beautifully illuminated avenues and at almost every corner coffee is offered from mobile machines out of the trunks of small cars – unique and previously unseen!

Finally everything is surpassed by the prices. Especially food and beverages, even in beautiful restaurants, are incredibly cheap for Western European conditions!

There are two more days left, where I will keep on walking tens of kilometres through Odessa.

Last but not least, the public transport with really old and adventurous buses and almost historic trams works, as well.

Like everything here. Somehow…

Stay tuned on Facebook and Instagram🙂

Off to Odessa!

Fünf viel zu lange Monate ist es nun schon her, als ich meine letzte Reise nach Muscat und Salalah im Oman angetreten habe.
Daher freue ich mich nun umso mehr, endlich wieder den Geruch des Kerosin vernehmen zu können, welcher die Vorfreude auf die bevorstehende Reise nach Odessa hier im Freiluftbereich des Flughafen München, erst richtig spürbar werden lässt.

Gerade jetzt im Herbst, wenn das deutsche Wetter etwas zu schwächeln beginnt, freue ich mich, noch ein paar schöne Tage am Meer verbringen zu können. Und nun trennen mich nur noch gut zwei Stunden Flug von der 1.500 Kilometer entfernten Millionenmetropole an der ukrainischen Schwarzmeerküste.

Auch wenn ich viele fragende Blicke geerntet habe, wieso mein Ziel denn ausgerechnet die Ukraine sei, jenes Land, das noch immer mehr durch Unruhen anstatt typischer Touristenattraktionen weltweites Aufsehen erregt – ich wollte einfach hier hin.
Ich kann nicht genau sagen wieso, es musste einfach Odessa sein. Krim-Annektion und die Rebellenkämpfe im Osten hin oder her.
Manche Reisen muss man einfach antreten, auch wenn sie einem von keinem empfohlen werden. So hoffe ich zumindest.

Bleibt bei Facebook und Instagram auf dem Laufenden und erlebt mit, ob es sich lohnt, in die größte Küstenstadt des Schwarzen Meeres zu reisen.

Ich jedenfalls kann es kaum erwarten und mache mich nun auf den Weg zum Gate.

Odessa, here I come🙂

 


Five long months have passed already, since I started my last trip to Muscat and Salalah in Oman.
Because of that, it´s even more fascinating to smell the jet fuel once again, which increases the anticipation for the upcoming trip to Odessa, here in the outdoor area of Munich airport.

Right now in autumn, when the German weather becomes ugly, I am pleased to be able to spend a few nice days at the beach. And now its just a two hours flight of 1500 Km what separates me from the biggest metropolis on the Ukrainian Black Sea coast.

Almost nobady can understand why I want to travel to the Ukraine. The country which seems to be more famous for its negative news than typical tourist attractions – but I just wanted to go there.
I can´t exactly say why, it just had to be Odessa. Crimean annexation and the rebels fighting in the east or not.
Some journeys you just have to do, even if they aren´t recommended by anyone. At least I hope that …

Stay updated on Facebook and Instagram and imagine your own opinion, whether it´s worth to travel to the largest city of the Black Sea coast.

I just can´t wait any longer and now I´m on my way to the gate.

Odessa, here I come🙂

Click here for the new post about flying.

Reisezeit ist Flugzeit – es gibt nichts Schöneres..!

„Boarding completed, cabin crew ready for take off.“
Dieser Satz gehört neben vielen weiteren zum Standardrepertoire eines jeden Flugbegleiters.

Du hast bereits Deinen Platz im Flieger eingenommen und es dauert nicht mehr lange, bis Du die Welt aus der Vogelperspektive bestaunen kannst.
Doch nicht für alle Passagiere ist dies ein Grund zur Freude – vor allem für Reisende mit Flugangst oder für Berufspendler ist das Fliegen eher notwendiges Übel als Grund zur Freude.

Da ich glücklicherweise keiner dieser Personengruppen angehöre, zaubert es mir jedes Mal aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich zu einer neuen Reise aufbrechen darf.
Dies möchte ich zum Anlass für einen kleinen Artikel nehmen, wieso mir das Fliegen so große Freude bereitet.

Achja, die letzte Zeit ist mal wieder viel zu schnell vergangen und so sind es nur noch fünf Wochen bis zu meiner Reise nach Odessa in der Ukraine.
Auf dem Laufenden bleibst Du immer bei Facebook und Instagram🙂

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Hier geht´s zum neuen Artikel über das Fliegen.

 

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„Boarding completed, cabin crew ready for take off.“
Next to others, this sentence is part of the standard repertoire of every cabin crew member.

You’ve already taken your seat and soon you can marvel at the world from a bird’s eye view.
But that´s not a joy for every passenger – especially for travellers with fear of flying or for commuters, flying is rather necessary evil as a reason for joy.

Fortunately I´m none of these groups of people, so I´m always happy when I may embark on a new journey.
This is why I would like to take the opportunity for a small article, why flying is such a great pleasure for me.

Wow, the time has gone too fast and it´s only five weeks until my trip to Odessa in Ukraine.
Stay updated on Facebook and Instagram🙂

Click here for the new post about flying.

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Die vierte Reise des Jahres geht nach…

… Osteuropa!🙂

Nach bereits drei spannenden Reisen nach Valencia, Muscat und Salalah führt mich die vierte und voraussichtlich letzte Reise des Jahres in das größte Land, das gänzlich in Europa liegt – Anfang Oktober geht es nach Odessa in der Ukraine!

Bereits bei meiner letztjährigen Reise nach Warschau stand fest, dass ich nochmal nach Osteuropa zurück kehren werde. Dass es nun schon 12 Monate später so weit sein wird, verdanke ich neben der vielversprechenden Lage der Südukrainischen Stadt direkt am Schwarzen Meer auch den guten Flugverbindungen und den günstigen Lebenshaltungskosten vor Ort.

Was dort genau auf mich wartet? Keine Ahnung!
Ich lasse mich völlig überraschen und gestalte die Tage dort ganz spontan, da dieser Plan ja bereits in Polen super geklappt hat🙂

Bis zum Abflug Anfang Oktober sind es noch gut 8 Wochen. Genug Zeit also, um noch etwas mehr über die Stadt zu erfahren.
Du warst schonmal in Odessa oder kannst mir ein paar Tipps geben?
Dann freue ich mich über jeglichen Kommentar und jede Mail!

Vielen Dank und genieße den Sommer!

Martin
🙂

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The fourth trip of the year goes to… Eastern Europe🙂

After already three thrilling trips in 2016 to Valencia, Muscat and Salalah, the fourth and probably the last trip of the year leads me to the largest country which is entirely located in Europe – in October I´ll visit Odessa in the Ukraine!

After I´ve visited Warsaw last year, I knew that I will definitely return to Eastern Europe as soon as possible. It just took one year and in addition to the promising location in the Southern Ukraine directly at the Black Sea, the great flight connections and the low costs of living locally I´ve suddenly booked my flights.

As in Warsaw, I´ve no plan what is waiting for me there exactly.
I let myself completely be surprised and will make the days there spontaneously, as this plan has already worked out great in Poland🙂

It´s still more than 8 weeks until departure in early October.
Enough time to get more informations about Odessa and the whole Ukraine.
You have already visited Odessa or/and you can give me some informations?
In this case, I´d be very grateful for every comment and every mail!

Thanks a lot and enjoy the summer!

Martin
🙂

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Sultanat Oman, 29.04.2016 – 12.05.2016

Alssalam ealaykum!🙂

An der korrekten Aussprache muss ich wohl noch etwas arbeiten, aber die arabische Begrüßung „Friede sei mit Dir“ habe ich im Oman oft gehört.

Im Sultanat am Indischen Ozean habe ich zwei wunderbare Wochen verbracht und neben der Hauptstadt Muscat genoss ich den Hauptteil meines Aufenthaltes  in der Provinzhauptstadt Salalah im äußersten Süden des Landes.

Du hast Lust auf Sonne, Sommer, Strand und die faszinierende arabische Kultur?

Dann viel Spaß mit den Berichten!

Martin
🙂

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Muscat, 30.04.2016 – 02.05.2016

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Salalah, 02.05.2016 – 12.05.2016

Alssalam ealaykum!🙂

I still have to practice for the correct pronunciation, but I´ve heard the Arabic greeting „Peace may be with you“ pretty often in Oman.

I´ve spent two wonderful weeks in the Sultanate at the Indian Ocean.
Besides the capital Muscat, I´ve spent the main part of my trip in the provincial capital Salalah in the very south of the country.

You like sun, summer, beach and the fascinating Arabic culture?

Enjoy the reports!

Martin
🙂

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Schön, schöner, Salalah!

Salalah. Sala-Was? Salalah!

Das ist die Hauptstadt der Provinz Dhofar im Süden des Oman, die Geburtsstadt des Sultans und seit vergangenem Montag auch mein Zuhause. Zumindest für 10 Tage.

Nachdem mit Muscat die Hauptstadt des Sultanats bereits erkundet wurde, steht nun Erholung im Vordergrund. In nur anderthalb Stunden bin ich dank Oman Air erneut sehr komfortabel und schnell im äußersten Süden des Landes angekommen und habe das Vergnügen, das 5-Sterne Resort Rotana Salalah mit All-Inclusive Verpflegung für die nächste Zeit mein temporäres Zuhause nennen zu dürfen.

Die Hotelanlage ist in nur 20 Taximinuten vom Flughafen zu erreichen und bereits die ersten Minuten im Resort bestätigten mich, bei der Buchung alles richtig gemacht zu haben. Mit einem Golf-Cart wurden mein Gepäck und ich in mein Zimmer gebracht, das dank eines nach allen Seiten offenen Balkons uneingeschränkten Meerblick bietet. In diesem Zusammenhang möchte ich dem Rotana Resort für das Zimmer-Upgrade zum Deluxe Room Ocean View ganz herzlich danken!

Der Stil meines Zimmers ist durchweg orientalisch, äußerst stilistischer und luxuriös ausgestattet. Gedeckte Farben sind mit orientalischen Ornamenten kombiniert und sowohl die Fenster mit Blick auf den Indischen Ozean, als auch der große Spiegel im Badezimmer sind im omanischen Stil gestaltet. Dazu noch der Luxus von zwei separat steuerbaren Klimaanlagen, einem geräumigen Badezimmer und einen nach allen Seiten drehbaren, in einem orientalischen Raumtrenner eingefassten Fernseher. Mehr geht nicht!

Ein Meeresausläufer durchzieht das gesamte Resort wunderschön und die Liebe zum Detail wird selbst bei den Mülleimern deutlich – sie sind kleine, als Fort (alte Wehrtürme aus vergangenen Zeiten) gestaltete Türme, die die Verbundenheit der Omanis zu ihrer Vergangenheit ausdrücken sollen. Darüber hinaus sorgen Sie für eine Hotelanlage und einen Strand, die sauberer nicht sein könnten.

Von jenem, mit unzähligen Kokospalmen gesäumten schneeweißen Sandstrand bin ich gerade wieder in mein klimatisiertes Zimmer zurückgekehrt und schon bald werde ich mich beim Abendessen wieder zwischen gegrilltem Fisch, frischen Salaten und leckerem Obstsalat entscheiden müssen.

Ich muss zugeben, mein Leben war definitiv schonmal strssiger..!🙂

Morgen werde ich mit einem Mietwagen die Gegend rund um Salalah erkunden. Was dabei passiert? Folgt mir auf Facebook und Instagram🙂


Salalah. Sala-What? Salalah!

This is the capital city of the district of Dhofar in the very south of the Oman, where Sultan  Qaboos was born and I’m living for the next 10 days.

Muscat, the capital city of Oman, was alread visited so now in Salalah it’s time to relax. Within 1,5 hours, Salalah was easily reachable by Oman Air and the next days I’m very happy to live in the 5-star Salalah Rotana Resort!

The hotel is reachable within 20 minutes by taxi from the airport and as soon as I’ve entered the resort, I suddenly noticed that my booking was the perfect decision. My luggage and me were taken to the room with a golf-cart and because of the both-side open balcony the sea view couldn’t be better! A big thank you for the room upgrade to the Deluxe room ocean view, Salalah Rotana Resort!

The room itself is beautifully designed in an Oriental style and very luxurious. Calm colors are combined with Oriental elements and as the windows towards the sea, as the big mirror in the bathroom are designed in Omani-style. Two separate air conditions, a huge bathroom and a big TV – top of the tops!

A part of the sea is beautifully crossing through the entire resort and the love to every detail is even obvious how the waste-cans are designed – they’re small fort-towers and let the Omani history come true. Moreover, they let the entire resort and the beach be very, very clean!

I just came home from this clean beach with its white, sandy beach and the countless coconut-trees and soon I’ll have to choose again between grilled fish, fresh salad and tasty fruit salad.

I have to admit, my life has already been more stressful😉

Tomorrow I’ll discover the area about Salalah with a rental-car. What is going to happen there? Follow me on Facebook and Instagram🙂

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Muscat – the Anti-Dubai

Die Reise in das Sultanat am Indischen Ozean hat bereits vielversprechend begonnen, als ich für den knapp 7 stündigen Nachtflug nach Muscat einen super Platz mit endlos-Beinfreiheit am Notausgang angeboten bekam!🙂

Ausgestattet mit Decke, Kissen und einem Amenity-Kit (mit Schlafbrille, Socken, Ohropax und Kopfhörern) wurde der äußerst angenehme und sehr ruhige Flug nur noch getoppt vom leckeren Duft des orientalischen Abendessen, welches kurz nach dem Start serviert wurde.

Bereits nach der Landung am frühen Morgen begrüßte mich die Sonne mit zu gut gemeintem Sonnenschein und Temperaturen um 37 Grad, sodass mir augenblicklich klar wurde, im Orient ankommen zu sein.

Am ersten Tag wurde zunächst das gebuchte Hotel The Platinum bezogen, von dem es mir möglich war, in 20 Minuten zu Fuß die Muscat Grand Mall und die meiner Meinung nach schönere Avenues Mall zu erreichen. Gesagt getan. Auffalend war hier, dass ich nahezu der einzige Tourist war, der sich neben zahlreichen Omanis und Indern in der Schlange der Hyper-Mega-Supermärkte verirrt hatte. Per Taxi ging es dann am Abend wieder zurück ins Hotel, ich ließ den Tag mit einer Runde im Pool auf der Terrasse entspannt ausklingen und hatte schon Lust auf Mee(h)r. Die Nacht war sehr ruhig und komfortabel, daher nochmals ein herzliches Dankeschön für das Zimmer-Upgrade zur Royal Suite, Hotel The Platinum!

Am zweiten Tag war Sightseeing angesagt. Per Taxi ging die Fahrt zunächst an den Al Qurum Beach, wo ich mir in den Wellen des Ozeans etwas Abkühlung erhofft hatte. Vergebens. Bei gut 40 Grad Außentemperatur konnte selbst das geschätzt 32 Grad warme Wasser nicht kühlen. Auch hier war das Besondere, dass der gesamte Strand komplett menschenleer war! Nachdem mich die erbarmungslose Sonne Muscats nach 20 Minuten erfolgreich vom Strand verjagt hatte, ging es per Taxi weiter zum National Park. Doch auch hier waren 30 Minuten absolut ausreichend, da es dort kaum Schatten spendende Cafés gab. Schön und sehr sauber (wie in der gesamten Stadt) war es jedoch auf jeden Fall. Vor allem sind die gepflegten Grünflächen, der große See im Herzen des Parks die sattgrünen Bäume und Sträucher ein seltener Anblick im Orient.

20 Minuten später führte die Muscat-Tour weiter zum Al Alam Palast, dem repräsentativen Dienstsitz des Sultans. Eindrucksvoll gestaltet und mit blau-goldener Fassade wirkt der Palast sehr imposant, mächtig und wunderschön. Das vermeintliche Highlight des Tages, den Besuch des Souks von Mutrah, hatte ich für die Abendstunden eingeplant, da die hiesigen Geschäfte erst gegen 16 Uhr öffnen. Wenn die Sonne langsam hinter den Hügeln der zerklüfteten omanischen Bergwelt versinkt und den Bereich rund um die Corniche in orange-rotes Licht tunkt, werden die Temperaturen angenehmer und in den verwinkelten Gassen des Souks erwacht das Leben.

Vom Zauber des orientalischen Flairs gefesselt, die Düfte des omnipräsenten Weihrauchs und der frisch gegrillten Lammspieße noch in der Nase musste es schließlich so weit sein und 30 Minuten später lag ich hundemüde aber überglücklich im Bett des Hotels.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass ich in ganz Muscat keinen einzigen Wolkenkratzer gesehen habe. Die Häuser sind alle viel kleiner und ursprünglicher als in Dubai. Die meisten von ihnen weiß und in dem typisch omanischen Stil gehalten – fläche Dächer, hohe und schmale Fenster und in heller Farbe gestrichen. Ebenso ist mir die ausgesprochene Gastfreundschaft der Omanis äußerst positiv ausgefallen. Vereinbart man mit dem Taxifahrer einen Festpreis, gilt dieser. Auch, wenn der Fahrer 30 Minuten länger durch die Stadt fährt, um mir seine Heimat näher zu bringen. Absolut fantastisch!

Und jetzt, einen Tag später, sitze ich gerade auf Sitz 12A des Oman Air Embraer 175 auf dem Flug von Muscat nach Salalah und freue mich auf weitere spannende aber auch erholsame 10 Tage in der Weihrauch-Region Dhofar, im Süden des Landes.

Was hier so alles passieren wird? Folgt mir auf Facebook und Instagram live auf meiner Reise🙂


My trip to the Sultanate of Oman has already begun promising, as I got offered a very beautiful seat at the emergency exit with endless extra legroom on my way to Muscat – Yeah!🙂

Suited with a blanket, a pillow and an Amenity-kit (with sleeping mask, socks, earplugs and headphones) the very pleasant and calm flight was just topped by the tasty smell of the Oriental dinner, what was served right after the start.

Even as I’ve left the aircraft, the sun was welcoming me too lovely with 37 degrees – I suddenly realized that I’ve reached the Orient.

The first way led me to my booked Hotel The Platinum. From there, it was possible to reach the Muscat Grand Mall and the Avenues Mall within 20 minutes by walk. That’s what I did and it was a bit strange that I was almost the only tourist between Omani and Indian people who has strolled through one of the hyper-mega supermarkets. In the evening, the taxi has taken me back to the hotel and I finished the day with a last round at the hotel’s rooftop-pool. Fortunately the night was very silent and comfortable – a big THANK YOU for the room-upgrade to the Royal Suite, Hotel The Platinum!

Sightseeing was on my list for the second day. So my first target was the Al Qurum Beach, where I wanted to cool down a little bit. But unfortunately the outside temperature has heated the sea to more than 32 degrees and so I left the beach 20 minutes later towards the National Park. The Park itself was beautifully landscaped and everything was very clean, like the whole city. As the whole environment there as the big lake in the heart of the park was well-maintained. Unfortunately there was almost no shadow at the midday-time, so I „escaped“ 30 minutes later.

20 minutes later the taxi took me to the Al Alam Palace, the representative headquarter of the Sultan. It is impressively designed and the golden-blue facade acts imposant, powerful and very beautiful. The visit of Mutrah Souk was the highlight of the day and I deeply recommend to visit it in the evening hours, because all the shops open from 4pm. When the sun slowly sets behind the impressive Omani hills and the sun illuminates the whole Cornice-area in a beautiful orange-red light, the temperature is getting more comfortable and the bustling live there begins.

I still smelled the omnipresent fragrance of incense and the grilled lamb-meat while the taxi has taken me home – I’m addicted by the magic of the Arab flair.

I haven’t seen any skyscraper in whole Muscat. All the houses are much smaller and more traditional than in Dubai. The most of them are white and in typical Omani style – flat roofs, tall and tight windows and painted in a bright color. The very friendly, proud and absolutely helpful Omani people was fantastic! If you have fixed a price with the taxi driver, you don’t have to give any tip, even if he takes you through whole Muscat for more than 30 minutes on top! I’ve never had any experiences like that before!

Now, one day later, I’m sitting on seat 12A of Oman Air Embraer 175 on my way from Muscat to Salalah and I’m looking forward to 10 exciting but also relaxing days in the Dhofar-area, in the very south of the Sultanate of Oman.

You want to know what will happen there? Follow me on Facebook and Instagram for live-news🙂

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Sindbad is calling – Oman, here I come!

Endlich ist es wieder soweit – der Haupturlaub des Jahres beginnt!

Die Auswahl des Reiseziels ist mir dieses Jahr wirklich nicht leicht gefallen.
Doch seit der letztjährigen Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai, Abu Dhabi, Ajman) sehne ich mich wieder nach den omnipräsenten Düften des arabischen Lebens, nach parfümierten Einkaufszentren, den orientalischen Gewürzsouks, der faszinierenden Weite der Wüste und natürlich der ganzjährigen Schönwetter-Garantie.

Etwas Abstand möchte ich dieses Jahr jedoch von der Utopie der Mega-Wolkenkratzer Dubais nehmen und erhoffe mir einen reineren, leiseren Flair Arabiens – back to the roots sozusagen.

Das perfekte Reiseziel schien mir daher der Oman zu sein.
Das Land also, aus welchem Sindbad der Seefahrer, die heiligen drei Könige und der Weihrauch stammen.

So sitze ich nun, zwar müde jedoch voller Vorfreude, am Terminal 1 des Münchner Flughafens und warte auf den Abflug im Airbus A330-200 der Oman Air, die mich in 7 Stunden nach Muscat fliegen wird.

Dort werde ich die Hauptstadt des Landes erkunden und nach drei Tagen, ebenfalls mit Oman Air, in den Süden des Landes weiter reisen – nach Salalah.

Ich freue mich auf spannende 2 Wochen im Oman, auf zahlreiche Geschichten wie aus 1001 Nacht und auf die parfümierten Einkaufszentren😉

Bleibt während der Reise bei Facebook und Instagram auf dem Laufenden, ich würde mich freuen!🙂

Auf Wiedersehen Europa, hallo Asien – bis in 7 Stunden!
Bis dahin, gute Nacht!

🙂

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Finally the day has come – the main holiday begins!

It really wasn´t easy to choose the perfect destination for the main trip this year.
But since last year’s trip to the United Arab Emirates (Dubai, Abu Dhabi, Ajman), I´m longing for the omnipresent scent of Arab life, perfumed shopping-malls, oriental spicesouks, the fascinating expanse of desert and, of course, the year-round good weather guarantee.

However, I want to take distance from the utopia of the mega-skyscrapers in Dubai and hope to see a more quiet and more pure Arabian atmosphere this year – like back to the roots.

The ultimate destination therefore seemed to be the Oman.
The country where Sinbad the Sailor, the Magi and the incense come from.

Because of that, I´m just sitting at Munich Airport, Terminal 1 and wait for the departure of Oman Air Airbus A330-200, which will take me to Muscat in about 7 hours.

In Muscat I will explore the capital city and after three days, I´ll continue my trip with a flight to Salalah, in the very south of the Oman.

I´m looking forward to exciting 2 weeks in the Sultanante of Oman, to many stories of 1001 nights and the perfumed malls, of course😉

Follow me during the trip on Facebook and Instagram🙂

Bye bye Europe, hello Asia!
Until then, good night!

🙂

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Makeover Picturetravelling

Alles neu – Picturetravelling im neuen Look!
Everything´s new – Picturetravelling in a new look!

Vor ziemlich genau 1,5 Jahren ist Picturetravelling geboren worden.

Aus der Idee, meine Erfahrungen auf Reisen mit Euch zu teilen, sind bis heute 20 Reiseberichte entstanden und bald folgen die nächsten. Denn am 29. April beginnt meine Reise in den Oman.

Auf Grund der zahlreichen positiven Resonanz möchte ich mich nochmals bei Euch bedanken!
Vielen herzlichen Dank für jedes Like auf Facebook, jeden Follower auf Instagram, jede e-Mail und natürlich vielen Dank an jeden Leser und Besucher meines Blogs!

Daher bin ich in den letzen Wochen nicht untätig gewesen und freue mich, Euch noch vor der Reise in den Oman die komplett überarbeitete Versoin von Picturetravelling vorstellen zu können.

Komplett überarbeitet heißt wirklich komplett überarbeitet!

Jeder einzelne Bericht wurde aktualisiert, die Menüpunkte und deren Texte sind komplett neu, teilweise kamen neue Bilder hinzu und auch das Design hat sich geändert – klickt Euch einfach mal durch😉

Neu dazu gekommen sind auch die Rubriken GALLERY, SERVICE sowie MEDIA & PR.
Was sich dahinter verbirgt? Findet es heraus😉

So, jetzt aber genug der Worte – viel Spaß mit der neuen Version von Picturetravelling!

🙂

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Picturetravelling was born just about 1,5 years ago.

The idea to share my travel experiences with you has become a website with 20 travel reports and the next will follow soon – on April 29th I´m going to visit the Sultanate of Oman.

Due to the numerous positive response I would like to thank you once again!
Thank you so much for every Like on Facebook, every follower on Instagram, every e-mail and, of course, many thanks to all readers and visitors of my blog!

Because of that, I haven´t been lazy the last weeks and now I´m very pleased to present you the completely revised version of Picturetravelling before I start my trip to Oman.

Completely revised really means completely revised!

Each report has been updated, the menu items and their texts are completely new, some new pictures were added and the design has changed – expericene it on your own😉

The categories GALLERY, SERVICE and MEDIA & PR are brand new.
Figure it out what they mean ;)

Well, enough thinks were told – enjoy with the new version of Picturetravelling!

🙂